18.5.2018 – Update


Seljalandsfoss – Skogafoss – Solheimasandur Plane Wrack – Reynisfjara Beach

An diesem Tag hatten wir richtig Glück mit dem Wetter! 😀

Los ging es morgens am Seljalandsfoss, das besondere an dem Wasserfall ist unter anderem, dass man dahinter durchlaufen kann. Ein feucht, fröhliches Vergnügen.

Es ist unglaublich was da an Wassermassen runter kommt, und es hört einfach nicht auf 🙂

Sehr viel Wasser

Wir sind gerade wieder am Auto angekommen, da hat es angefangen zu regnen. Vorher war alles so strahlend vom Sonnenlicht.

Danach gab es noch einen kurzes Stopp beim Skogafoss. Dort sah es so aus, als würde jeden Moment ein Dino vorbei spaziert kommen.

Gefühlt war es die längste Wanderung die wir je gemacht haben… Es waren wohl nur 3,5km pro Weg, aber es hat sich endlos angefühlt. Eine Strecke die kerzengerade durch eine Art Steinwüste führt…

Das Flugzeug ist dort 1973 abgestürzt, weil der Tank leer war. Der Pilot hat zum  falschen Tank gewechselt -.- Zum Glück haben alle Insassen überlebt.

Zum Abschluss gab es dann noch einen kurzen Abstecher zum Reynisfjara Beach, auch Black Beach genannt.

Die Wellen dort sind wohl besonders gefährlich. Auf jeden Fall machen sie einen wahnsinnigen Lärm. Leider kommt es auf dem Video nicht so wirklich raus, aber ihr bekommt zumindest einen Eindruck.

Wellen

Im Hotel angekommen, waren wir dann schon gut platt. Das Hotel ist wunderschön gelegen im Nirgendwo und man hat eine tolle Aussicht auf den Gletscher. Vor lauter Aussicht haben wir vergessen Bilder vom Zimmer zu machen…


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