10.9.2017 – Wild Atlantic Way


Barbara, unsere Gastgeberin, hat uns ein wunderbares Frühstück gezaubert, mit viel frischem Obst und Baked Beans, dazu Vollkorntoast und Marmelade. Hmmmm lecker!

Der Ausgang von Bennis Waschtag gestern war leider nicht so von Erfolg gekrönt, die Klamotten waren alle noch ziemlich nass und von frisch gewaschenem Wäscheduft konnte man auch nicht sprechen…

Also haben wir einen kleinen Stopp, am Ende knapp zwei Stunden 🙂 , an einer Tankstelle im Ort eingelegt. Diese hat eine öffentliche Waschmaschine mit Trockner, das haben wir zufällig gestern gesehen als wir das Städtchen erkundet haben.

Das hätten wir auch nie für möglich gehalten, dass man sich tatsächlich auf Reisen so über Coin Laundries freuen kann 😀

  • juhuuuuuuuu Wäsche waschen

Mission completed, frisch gewaschene und trockene Wäsche 😌 wie toll!

 

Seit wir in Irland sind hatten wir echt unverschämt viel Glück mit dem Wetter! Entweder es hat gerade aufgehört zu regnen sobald wir aus dem Auto ausgestiegen sind, oder es hat direkt angefangen wenn wir wieder ins Auto eingestiegen sind.

 

Naja jede Glückssträhne hat einmal ein Ende… Ihr wisst bestimmt was jetzt kommt,  apropos frische und trockene Wäsche…

Wir sind gerade an unserem ersten Stopp angekommen, wir haben eine kleine Wanderung auf einen Berg machen wollen von dem aus man schöne Klippen hätte sehen können…

Es kam wie es irgendwann mal kommen musste 😀

Wir sind losgelaufen da war es noch bewölkt, halb so wild dachten wir uns. Je höher wir auf den Berg kamen desto stürmischer wurde es… An der einen Stelle hätte es uns fast in die horizontale gelegt weil die eine Windböe so fieß kam, dass es einem gerade die Beine weggezogen hat. Davon wollten wir uns aber nicht aufhalten lassen, also haben wir uns Händchen haltend gegen den Wind den Berg weiter nach oben gekämpft. Dann kam es aber richtig dicke und eine mächtige Regenwand kam uns entgegen, wir haben dann doch kapituliert und sind umgedreht. Es war aber viel zu spät als dass wir da noch hätten glimpflich davon kommen können…

Wir waren von Kopf bis Fuß klatsch naß, durch den heftigen Regen und den starken Wind kam das Wasser einfach überall hin.

Glück im Unglück hatten wir doch, es gab unten ein Klohäuschen das wir kapern konnten um uns wieder trocken zu legen und frische Klamotten anzuziehen.

Tja was sollen wir sagen, heute hat es nur einmal geregnet, daher fallen die Bilder heute etwas knapper aus…

  • Murder Hole Beach, keine Ahnung wie der Strand zu seinem Namen kam...

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